Konventionelle Vorschaltgeräte - uv-technik meyer gmbh, UV-Strahler, UV-Geräte und UV-Komponenten

S
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Konventionelle Vorschaltgeräte

Aufgrund der Strom-Spannungskennlinie von Quecksilberstrahlern wird ein strombegrenzendes Vorschaltgerät in Reihe (Serie) zum UV-Strahler benötigt. Quecksilberhochleistungsstrahler werden mit Leistungen
von mehreren Kilowatt in der UV-Technologie zur Zeit ausschließlich an induktiven oder kapazitiven Vorschaltgeräten betrieben.

Die einfachste Anordnung  besteht aus einer Reihenschaltung einer Drossel und dem UV-Strahler. Werden verschiedene Leistungen benötigt, so kann man eine Stufenschaltung verwenden. Es werden mehrere Drosseln parallel geschaltet, um durch stufenweises Zuschalten den Lampenstrom zu erhöhen.

Transduktoren ermöglichen eine Dimmung bis ca. 50% der Nennleistung.
Bei Lampenbrennspannungen von mehr als 280 V ist kein ausreichend stabiler Betrieb an einer Drossel und dem 400 V Netz mehr möglich. UV-Strahler mit einer Brennspannung von 280 bis 450 V werden in der Praxis meist an einer Kombination aus Spartrafo und Drossel oder Transduktor betrieben.

Bei den bisher beschriebenen Vorschaltgeräten benötigt man zum Zünden des UV-Strahlers ein Zündgerät. Hier finden Überlagerungszündgeräte, die mit einer maximalen Zündspannung von 4 kV arbeiten, Verwendung.

Bei Brennspannungen über 450 V werden Streufeldtransformatoren eingesetzt, deren Streuinduktivität strombegrenzend wirkt und deren Übersetzungsverhältnis gleichzeitig die höhere Spannung für den Betrieb des UV-Strahlers zu Verfügung stellt. Auch hier sind durch Drosselschaltungen oder Transduktoren Leistungsstufen möglich.

 
Suchen
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü